Weisheitszähne ziehen?

Gesunde Weisheitszähne ziehen? Hier streiten Zahnärzte und Experten

Weisheitszähne sind häufig ursächlich für viele Zahn- und Kieferprobleme. Aus diesem Grund empfehlen immer mehr Zahnärzte und Gesundheitsexperten, diese Zähne so früh wie möglich entfernen zu lassen, damit sie keinen Schaden anrichten können.

Weisheitszähne entwickeln sich erst recht spät. Vielfach sind ihre Zahnkeime erst im Alter von 14 Jahren im Kiefer nachweisbar. Kommen sie dann irgendwann heraus, so können sie zahlreiche Probleme mit sich bringen. Ist der Kiefer beispielsweise sehr klein, so wird das Wachstum der Weisheitszähne andere Zähne verschieben. Auch sind Weisheitszähne sehr anfällig für einen Kariesbefall, sodass sie auch aus diesem Grund häufig Beschwerden bereiten. Doch was tun, wenn die Weisheitszähne noch gesund sind und auch keine anderen Backenzähne verschieben? Sollte man sie dann trotzdem rein prophylaktisch entfernen?

Eine Weisheitszahn-Entfernung ist eine nicht zu unterschätzende Zahn-OP

Immer wieder wird darüber berichtet, dass die Patienten nach der Weisheitszahn-OP über starke Beschwerden klagen. Rund 80 Prozent der Patienten, die ihre Weisheitszähne prophylaktisch haben herausoperieren lassen, hatten später insgesamt starke Entzündungen, Nervenverletzungen, Unterkieferbrüche, Wurzel-Verrenkungen oder schwere Blutungen.

Aus diesem Grund warnen immer mehr Zahnärzte davor, noch gesunde Weisheitszähne einfach zu operieren.

Kritiker sind jedoch der Ansicht, dass Patienten, die ihre Weisheitszähne erst bei Eintreten der Beschwerden entfernen lassen, ein weitaus höheres Alter haben, als die, die sich frühzeitig für eine derartige Zahn-OP entscheiden. Hier käme dann nämlich auch noch das OP-Risiko zum Tragen, da viele Patienten neben den Weisheitszahnbeschwerden auch schon Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System hätten oder unter Osteoporose (Knochenschwund) leiden. Dies alles würde eine Weisheitszahn-Resektion noch komplizierter machen.

Wer sich selbst unsicher ist, der sollte daher stets mit einem Zahnarzt des Vertrauens sprechen. Das Cos-Zahnärzte-Team Hannover beispielsweise steht seinen Patienten auch hier mit Rat und Tat zur Seite.

Über Dr. Cos

Dr. Cos ist Gründer und Mitinhaber der Zahnarztpraxis COS Zahnärzte in Hannover. Seine Behandlungsschwerpunkte liegen vor allem in der ästhetischen Zahnheilkunde, insbesondere der Zahnverschönerung mit Keramik-Veneers, im Setzen unsichtbarer Füllungen, Anfertigung von metallfreiem Zahnersatz aus Vollkeramik und Zirkon sowie Zahnsanierungen in Vollnarkose für Kinder und Erwachsene.

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Risiken bei der Zahnbehandlung in Narkose

Risiken und Folgen bei einer Zahnbehandlung unter Narkose

Wer sich dazu entschließt, eine Zahnbehandlung unter Narkose durchführen zu lassen, der ist häufig mit der Frage konfrontiert, wie die diesbezüglichen Risiken und Folgen sein können. Was muss man als Patient beachten, will man Zahnsanierungen oder andere Zahn-Ops nicht bei vollem Bewusstsein über sich ergehen lassen?

Zunächst einmal sei gesagt, niemand wir zahnärztlich behandelt, ohne über die Risiken hinreichend aufgeklärt zu sein. Danach erst kann jeder Patient entscheiden, ob er diese Risiken auf sich nehmen möchte oder doch lieber eine andere Behandlungsvariante vorzieht.

Minimale Risiken bei Zahn-Ops unter Narkose

Eine Narkose stellt allerdings grundsätzlich immer ein Risiko dar. Wenn auch ein sehr geringes. Die meisten Menschen überschätzen das Risiko jedoch und haben beispielsweise Angst davor, aus der Vollnarkose nicht mehr aufzuwachen. Erfahrene Zahnärzte, wie beispielsweise das Cos-Zahnärzte-Team aus Hannover, können ihren Patienten aber vor allem diese Angst sehr schnell nehmen, denn während der Narkose steht der Patient ununterbrochen unter ärztlicher Überwachung. Niemand wird sediert oder in Vollnarkose gelegt und bleibt sich dann selbst überlassen. Neben dem Zahnarzt selbst wird während der Behandlung auch der Narkosearzt ständig anwesend sein.

Die Risiken und Folgen können, sofern Vorsorgeuntersuchungen stattgefunden haben, fast immer minimiert werden. Die verabreichten Medikamente sind vom Körper in der Regel gut abbaubar, sodass sie meist wenige Stunden nach der Behandlung kaum mehr nachweisbar sind.

Doch obwohl die Behandlungen meist ambulant stattfinden und der Patient auch erst dann entlassen wird, wenn er einen stabilen Zustand erreicht hat, so sollte niemand alleine die Praxis verlassen. In vielen Fällen fühlt sich der Patient noch ein wenig benommen und benötigt daher in den ersten Stunden nach der Zahnbehandlung ein wenig Hilfe. Dies gilt besonders für den Heimweg. Auf keinen Fall darf der Patient ein Fahrzeug führen.

Über Dr. Cos

Dr. Cos ist Gründer und Mitinhaber der Zahnarztpraxis COS Zahnärzte in Hannover. Seine Behandlungsschwerpunkte liegen vor allem in der ästhetischen Zahnheilkunde, insbesondere der Zahnverschönerung mit Keramik-Veneers, im Setzen unsichtbarer Füllungen, Anfertigung von metallfreiem Zahnersatz aus Vollkeramik und Zirkon sowie Zahnsanierungen in Vollnarkose für Kinder und Erwachsene.

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Vollnarkose-Oft der Rettungsanker für Angstpatienten

Vollnarkose beim Zahnarzt – für Angstpatienten oft die letzte Möglichkeit

Den meisten Zahnärzten ist sie geläufig, die Angst vieler Patienten vor einer Behandlung. Aus diesem Grund muss sich auch niemand schämen oder gar die Behandlung gänzlich ausfallen lassen. Denn ist Letzteres der Fall, so wird sich dies stets rächen. Die Zähne werden, unbehandelt, immer schlechter, Karies breitet sich immer stärker aus und die Schmerzen werden größer. Wenn der Patient dann doch noch in die zahnärztliche Praxis kommt, so wird er in der Regel nun noch mehr Zeit dort verbringen müssen und die Behandlung an sich wird ebenfalls umfangreicher ausfallen.

Doch was tun, wenn die Zähne großen Schaden genommen haben, die Angst vor dem Zahnarzt jedoch weiterhin groß ist? Die Antwort ist: Vollnarkose. Mit der Vollnarkose werden vor allem die Patienten zahnärztlich versorgt, denen eine reguläre Behandlung aus Angstgründen nicht möglich ist. Aber auch, wenn die Zähne derart zerstört sind, dass eine Gebisssanierung erfolgen muss, so wird diese häufig unter Vollnarkose vorgenommen.

Wie läuft eine Zahn-OP unter Vollnarkose ab?

Vor der Zahnbehandlung unter Vollnarkose steht natürlich das Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens, wie es beispielsweise in der Praxis des Cos-Zahnärzte- Teams in Hannover erfolgt. Erst danach wird entschieden, ob und wie eine Zahnbehandlung ablaufen wird. Der zuständige Narkosearzt wird dem Patienten die Vorgehensweise erklären und während dieses Gesprächs Fragen zum Gesundheitszustand des Patienten stellen, und auch auf die Risiken der Zahnbehandlung unter Vollnarkose hinweisen. Im Anschluss daran wird dann ein Termin vereinbart, zudem die Behandlung stattfinden kann.

Am Behandlungstag selbst muss der Patient nüchtern in die Zahnarztpraxis kommen. Er wird für die Zahn-OP entsprechend vorbereitet und darf sich schon jetzt darauf freuen, nur wenige Stunden später kariöse Zähne verplombt oder entfernt oder Implantate gesetzt zu haben.

Die Vollnarkose wird über den Arm verabreicht und nach nur einem Piek und wenigen Augenblicken schläft der Patient und bekommt von der Zahn-OP selbst nicht mehr mit.

Über Dr. Cos

Dr. Cos ist Gründer und Mitinhaber der Zahnarztpraxis COS Zahnärzte in Hannover. Seine Behandlungsschwerpunkte liegen vor allem in der ästhetischen Zahnheilkunde, insbesondere der Zahnverschönerung mit Keramik-Veneers, im Setzen unsichtbarer Füllungen, Anfertigung von metallfreiem Zahnersatz aus Vollkeramik und Zirkon sowie Zahnsanierungen in Vollnarkose für Kinder und Erwachsene.

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