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Sedierung-ein schonendes Anästhesieverfahren

Sedierung ( Analgosedierung)beim Zahnarzt – ein gängiges Verfahren vor allem für Angstpatienten

Angstpatienten, denen eine normale Zahnbehandlung nicht möglich ist, wird häufig die Sedierung empfohlen. Bei der Sedierung wird der Patient in einen Dämmerschlaf versetzt, bei dem er jedoch, anders als unter Vollnarkose, selbstständig atmet und auch ansprechbar ist.

Eine Sedierung, wie sie beispielsweise vom Cos-Zahnärzte-Team Hannover angeboten wird, kommt vor allem dann zum Tragen, wenn der Patient nicht nur ängstlich, sondern auch überempfindlich reagiert oder wenn die Behandlung selbst mehrere Stunden dauert.

Wie läuft die Sedierung bei der Zahnbehandlung ab?

Besteht der Wunsch nach einer Sedierung für die Zahn-Behandlung, so wird der zuständige Narkosearzt in jedem Fall zunächst ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten führen. Hierin werden Vorerkrankungen des Patienten erfragt und Abläufe und Risiken während der Sedierung erklärt.

Für den Patienten ist eine Sedierung eine sehr schonende Narkoseform, da der Organismus hier deutlich weniger belastet wird, als es beispielsweise bei der Vollnarkose der Fall ist. Selbstverständlich steht der Patient auch hier ununterbrochen unter ärztlicher Beobachtung, die schläfrige Situation sorgt jedoch in der Regel dafür, dass aufgrund der fehlenden Angstreaktion auch die Herz-Kreislauf-Belastung deutlich geringer ist.

Wer unschlüssig ist, ob für ihn die Sedierung oder doch die Vollnarkose besser geeignet ist, der sollte sich unbedingt um ein Gespräch mit dem Zahnarzt bemühen. Dieser wird die Vor- und Nachteile ganz genau erklären, sodass am Ende dann auch die passende Behandlungsform gefunden werden kann. In der Regel kommt die Sedierung jedoch für alle die Patienten infrage, deren Behandlung keinen großen Zeitrahmen umfasst. Vollnarkosen hingegen werden meist dann verabreicht, wenn der Behandlungsbedarf sehr umfangreich ist oder weil der Patient noch andere psychische Probleme und Angststörungen hat.

Die Sedierung selbst erfolgt meistens durch die intravenöse Verabreichung bestimmter Sedativa (Beruhigungsmittel), seltener mittels Tabletteneinnahme.